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13.02.2018, 15:18

Zwei weitere Heimspiele stehen an

Ziehl und Wolfsburg II haben Platz eins im Blick

Drei Punkte Rückstand hat der VfL Wolfsburg II in der Regionalliga Nord auf Spitzenreiter Hamburger SV II. Am vergangenen Wochenende verpassten die Wölfe die Chance, näher an den HSV heranzurücken: Im heimischen AOK-Stadion spielte der VfL 0:0 gegen den 1. FC Germania Egestorf-Langreder. Trainer Rüdiger Ziehl war nach der Partie nicht zufrieden. Trotzdem hat sein Team den ersten Rang weiter im Blick.

Rüdiger Ziehl
Mit dem VfL Wolfsburg II Spitzenreiter HSV II auf den Fersen: Trainer Rüdiger Ziehl.
© imagoZoomansicht

Mit einem 3:0-Sieg gegen Abstiegskandidat Hildesheim und dem 0:0 gegen Egestorf-Langreder hat sich die Bundesliga-Reserve der Wolfsburger aus der Winterpause zurückgemeldet. Die Aufstiegshoffnungen der Wölfe bleiben damit am Leben, Spitzenreiter HSV II ist in Reichweite. Allerdings haben die Hanseaten zwei Spiele weniger bestritten als der VfL. Auch der mit Wolfsburg punktgleiche Drittplatzierte SC Weiche Flensburg hat zwei Partien weniger auf dem Konto - und könnte das Ziehl-Team damit noch überholen. Das profitierte trotz winterlicher Temperaturen von den optimalen Bedingungen im AOK-Stadion, der Nachwuchs-Spielstätte des VfL, die über eine Rasenheizung verfügt, muss aber zuschauen, wenn die Konkurrenz im Kampf um den ersten Platz um wichtige Punkte in den Nachholspielen kämpft.

Gute Chancen gegen Egestorf-Langreder

Der VfL dürfte deshalb auch gegen die Germania auf mehr als nur einen Punkt gehofft haben, Ziehl zeigte sich nach dem Schlusspfiff aber vor allem aufgrund der Spielverlaufs ernüchtert. "Wir waren aber über 90 Minuten die spielbestimmende Mannschaft, haben aber leider das Tor nicht gemacht. Aufgrund unseres Aufwandes und eines Übergewichts an Chancen hätten wir die Partie schon gewinnen können", sagte der ehemalige Profi (unter anderem 69 Erst- und Zweitliga-Spielen für Kaiserslautern und Koblenz). Daniel Hanslik ließ im zweiten Durchgang beste Möglichkeiten liegen, scheiterte einmal an der Latte, dann an Gäste-Keeper Markus Straten-Wolf.

Nun stehen für den VfL zwei weitere Heimspiele an: Am kommenden Samstag gastiert Eutin in der Autostadt, dann steht das Spitzenduell mit der Zweitvertretung des Hamburger SV an. Mit einem Sieg wollen die Wölfe die Chancen auf die dritte Teilnahme an der Aufstiegsrelegation wahren. 2014 (0:1 nach Hin- und Rückspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach) und 2016 (1:2 nach Hin- und Rückspiel gegen Jahn Regensburg) waren sie dort gescheitert.

pau/dk

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Vorname:Rüdiger
Nachname:Ziehl
Nation: Deutschland
Verein:VfL Wolfsburg II


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