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Tobi-Weinheimer
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18.04.19, 13:46

Mal die Perspektive wechseln

An manchen Kommentaren sieht man, wo das Problem liegt. Es wird der Fußball nur aus Erwachsenensicht gesehen, nicht aus Kindersicht. Wofür braucht man einen Torwart bei G- und F-Junioren? Weil es halt im Fußball so ist.
Das viele Trainer dort schon ein Kind über die nächsten Jahr hinweg auf der Position festlegen und dieses Kind bei der Entwicklung zurückbleibt, übersehen die meisten Pseudo-Bundestrainer. Ein 1,2 m großes Kind in einem 10qm großen Tor. Nimmt man Manuel Neuer als Maßstab, müsste ein Erwachsenentor über 3,5m hoch sein und nochmal einen Meter breiter.
Dass die Aktionen eines Torwarts heutzutage zu 75% Feldspieleraktionen sind, übersieht man gern. Wenn man dann mal ein Spiel in der E-Jgd oder D-Jgd anschaut, stellt man fest, dass viele Torhüter den Ball einfach nur per Abschlag nach vorn dreschen und dort können die wenigsten mit dem Ball was anfangen. Eine Spieleröffnung von hinten? Oft Fehlanzeige. Eben weil dann das nächste Problem zutage tritt. Trotz Fair-Play Ligen steht oft noch immer das Ergebnis im Vordergrund und nicht das Erlebnis. Das Spiel in der F-Jugend Kreisklasse ist so wichtig wie das CL-Finale. Von daher richten wir die Taktik auf die 2 besten des Teams aus. Alle Bälle zum Topstürmer und der macht 80% aller Tore. Diese Taktik geht auf, bis auf einmal 9 oder 11 Spieler auf dem Platz stehen müssen. Dann sieht man, dass die individuelle Entwicklung bei 80% der Spieler nicht stattfand und diese kehren dann oft dem Fußball den Rücken. Dass ist auch ein Grund, warum Spiele in kleinen Teams stattfinden sollen. Eben um die Basis zu stärken. Es geht nicht darum, dass alle Profi werden. Es geht darum, dass in vielen Gebieten schon größere Dörfer keine Mannschaften mehr stellen können, weil Kids fehlen. In der G- und F- Jugend hatte man noch 20 im Jahrgang, Auch in der E-Jgd waren noch 16 da. In der D-Jgd noch 12 und für ne 11er Mannschaft reicht es nicht mehr. Und oft ist der Grund, es macht keinen Spaß mehr. Viele erwarten in der D-Jugend schon fertige Spieler, aber dass dort das eigentliche Training erst anfängt, verstehen viele nicht. Deshalb bekam auch ein Miro Klose mit 10 Jahren gesagt, dass er doch besser einen anderen Sport machen solle, weil ein Fußballer wird nicht aus ihm.
Wir entwickeln Kinder zu Passmaschinen, in dem wir das dribbeln verbieten. Wir entwickeln "Positionsidioten", weil in der F-Jugend schon festgelegt wird, du bist Abwehrspieler, du Torwart und du Stürmer. Man hört doch oft die Sätze am Spielfeldrand: Nicht über die Mittellinie, du bist Abwehr. Gut dass man das Spielern wie Kimmich, Alaba, Alexander-Arnold usw nicht gesagt hat. Denn die halten sich oft am gegnerischen Strafraum auf. Dass ein Stürmer auch mal im eigenen Strafraum einen Ball erobert, zeigt Salah regelmäßig, aber unser Stürmer muss an der Mittellinie auf den langen Schlag warten.
Beim Funino ist jeder Spieler ständig Angreifer und Verteidiger. Er ist rechts und links. Er muss offensiv umschalten und defensiv. Wenn wir Fußball spielen wollen wie 2019, müssen wir aufhören zu trainieren und zu denken wie 1980! Schaut euch mal an, mit welcher Spielweise wir 1974 Weltmeister wurde. Heute würde man von einer Oberliga-Mannschaft auseinander genommen werden, wenn man so spielt. Kinder lernen durch Spielen, nicht durch üben. Samstags stehen nämlich Gegenspieler auf dem Platz und keine Hütchen. Und kann man noch sooft von Hütchen zu Hütchen gepasst haben, da kommt der Ball auf einmal nicht mehr an, weil sich auf einmal Passgeber und -empfänger bewegen. Wie J. Cryuff sagte: Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Wichtigste für die meisten Jugendtrainer das Gewinnen von Sielen ist. Sie interessieren sich hauptsächlich für den eigenen Erfolg und die eigene Reputation. Mein Interesse galt stets dem Verein. Wenn ein talentierter Spieler nicht verteidigen konnte, dann habe ich ihn in die Abwehr gesteckt, damit er es lernt, was uns einiges an Punkten gekostet hat. Aber ich habe mich nicht um die Punkte gesorgt, denn ich war damit beschäftigt, den Spieler weiterzuentwickeln.
ist ja klar, wenn mein Kind in Mathe eine 1 hat und in Deutsch eine 5, dann übe ich mit ihm ja auch mehr Deutsch als Mathe. Im Fußball sagen wir bei den kleinsten, du kannst hinten nix, also spielst du vorne oder umgekehrt.
Weiterhin geht es im Funino darum, dass alle Kinder in der Mannschaft ausreichend Spielzeit bekommen. Ist das falsch? Vielen gehts es doch so, dass sie vielleicht 18 Kids haben. Für eine Mannschaft zuviel, für 2 zu wenig. Also dürfen schon mal 6 daheim bleiben. Dann spielen 7, 5 hocken draussen. 2 kommen nicht rein, weil das Spiel gerade auf der Kippe steht. Ist das Kindgerecht? Bei Funino können alle 18 Spielen und zwar fast gleich lange.
Das Problem ist wirklich der Kopf der Erwachsenen bei der Sache. Einfach mal die Perspektive wechseln.
Ba5ta
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18.04.19, 08:57

Land der Besserwisser auf dem letzten Platz

Also einige hier haben das Prinzip Funino überhaupt nicht verstanden.....

Denen empfehle ich, beschäftigt euch erst mit den Spielformen beim Funino.
Auch da gibt es Spielformen mit Torwart.
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15.04.19, 17:34

Wo bleibt der TW?

Grundsätzlich bin ich ein großer Befürworter von spielerischen Elementen im Training.
Ich aber auch...
Ohne TW"? Las ich das jetzt richtig?
Gerade in den ganz jungen Jahrgängen bilden sich doch die besten Positionen heraus.
Ist einer im Tor sehr talentiert, darf er dann (in der F-Jugend) nicht mehr mitmachen?
Gerade wir als TW Land, mit den meist besten Torhütern weltweit!
Ich finde das 7 geg. 7 eigtl. schon auch okay, braucht es dazu noch 4 aufgestellte Tore?
Aber diese Laptop Trottel wollen alles verändern.
Der DFB mit seinen 100% Ballbesitz Fussball ist schon seit Jahren der Musik hinterher.
Sah man glaube ich auch die letzten 2 Jahre sehr deutlich.
Spanien 2010 Kopie ist nicht mehr 2019.
Die Spanier selbst wissen das auch schon länger als Jogi, nur der Bundes "..." nicht.
Solche Leute geben u.a. leider die Richtung vor, ohne eine Selbstreflexion.
Das was Jogi sagt, gehen alle beim Verband mit.
Naja, ich hoffe dann auch bis zum bitteren Ende!
Grüße
Kalawrititnov
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15.04.19, 17:32

Meiner Meinung nach erhält man, so wie es früher mal der Fall war, indivduell kreative Fussballer in dem man diese nicht in einem so frühen Alter bereits in Verein drückt und ein Spielsystem aussetzt, sondern in dem man diese jungen "wilden" sich erstmal als Straßenfussballer austoben lässt. Hier werden auch Tricks, Kniffe, spielvarianten ganz abseits der genormten Strukturen und der genormten Trainer einstudiert, geübt und angewandt, die dann u.U. mit Erfolg vielleicht frühestens zur E-Jugend oder noch später dazu führen, meistens richtig gute Jungs zur Verfügung zu haben. Nämlich diejenigen die von Anfang an talentfrei sind, werden bereits nach heutigem Stand schon seit Bambini mitgezogen, obwohl hier mehr der Vater der Fussballfan ist, als der kleine Filius, der unbedingt kicken soll. Durch eigene Erfahrung als Jugendtrainer ist bereits ab dem frühen Kindesalter der Fussballverein eine Verwahranstalt für Kinder die auf dem Bolzplatz keine Rolle spielen würden.....Das war früher etwas anders. Ja.ja, früher war alles besser.... Klingt zwar komisch, ist aber in diesem Fall so, denn dann braucht es keine abstrusen Spielformen um Talent hervor zu bringen. Lächerlich......
guitargangsters
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15.04.19, 13:17

Fussball nur mit Torwart

Wieder so ein Unfug. Die Kinder einfach spielen lassen. 3 gegen 3 kann man als Trainingsform machen. Zum Fussball gehört ein Torwart. Fertig. Natürlich laufen die Kinder anfangs alle dem Ball hinterher ohne grosse taktische Zwänge. Das war zu meiner Zeit schon so und sollte auch so bleiben. Wichtig ist der Spass und die Freude am Spiel. Hier wird schon wieder alles unter dem Profi Aspekt gesehen von den Funktionären. Aber es wird nicht jeder Profi und man fängt das Fussball spielen in der Regel aus Spass an und nicht um Profi zu werden. War bei mir jedenfalls so.
TSGralle
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15.04.19, 12:39

Grober Unfug

Grober Unfug, was der DFB da vor hat. @Bernhardh, Sie sprechen mir aus der Seele. Ich möchte das ganze noch verschärfen...
Eine ganz normale Trainingsform zu einer Spielform umzufunktionieren ist absurd. Gute Trainer mit guten Rahmenbedingungen wissen was in der Jugendarbeit zu tun ist. Es ist aber Aufgabe des DFB mit den vielen Millionen so umzugehen, dass an der Basis auch die Mittel für die Ausbildung guter Trainer und guter Rahmenbedingungen vorhanden sind.
Warum kommt der DFB auf so einen Unfug? Panik ist die Antwort. Panik nach den jüngsten Desastern der Nationalelf. Es kann doch nicht sein, dass Löw, Bierhoff oder Grindel etwas falsch gemacht haben. Wie immer ist die Basis Schuld am Desaster. Die Dorftrotteltrainer in den Dorfvereinen sind ja zu blöd, gutes Training zu machen.
Die Gründe für die Desaster liegen aber doch wohl eher bei der Inkompetenz des Bundestrainers bei der Berufung des WM-Kaders (allein Sane nicht mitzunehmen löste doch bei allen tagelanges Kopfschütteln aus), der nachfolgenden "Weiter so" Philosophie und der desaströsen Führungskompetenz der Herren Grindel, Bierhoff und Co.
Andersrum: Das was "oben" verbockt wurde, muss jetzt mit aberwitzigen und logistisch kaum leistbaren Spielformen (die armen Platzwarte müssen das ja auch kreiden) "unten" ohne Grund abgearbeitet werden. Nein, lieber DFB. Fußball ist Leidenschaft. Man kann den DFB nicht in allen Bereichen von oben nach unten mit Zielerreichungsvorgaben hierarchisch "führen". Die Herren Funktionäre haben wohl alle mindestens ein Führungskräfteseminar bei Unternehmensberatungen wie McKinnsey zu viel belegt.
Es bleibt zu hoffen, dass die Basis sich wehrt. Sonst sieht es mit dem Fußball in Deutschland zukünftig wirklich wieder schlimm aus.
rauschberg
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14.04.19, 23:14

Wo ist das Problem?

Das Problem ist, den Kindern den Spaß am Fußball zu erhalten.

Und dann schaut man sich mal die Vereine an.
Zuerst die Großen mit mehreren Mannschaften in jeder Altersklasse.
Da hört der Spaß dann schon bei den ersten auf, wenn sie vom Trainer gesagt bekommen, dass es für die F1 oder F2 leider nicht reicht - aber es gibt ja noch die F3!
Und in der F3 sind dann 12 Kinder beim 7er Spielbetrieb. Also selbst in der F3 stehen noch 5 am Rand -und man will ja die Spiele gewinnen. Und von dn Bambinis bis zur D-Jugend sind es dann 5 Jahre mit den diversen Frusterlebnissen - na dann läßt man es halt. Natürlich, die Guten nicht, denn die haben ja das Problem so nicht.
Dann schafft einer den "Aufstieg" in die "höhere Mannschaft" und wird dann doch für zu leicht befunden und muss wieder zurück. "Na, hat wohl nicht gereicht!" Kinder können ja so nett sein.
Das gleiche Phänomen hat man ja mit den höherklassigen Vereinen. Da sind die Scouts unterwegs - und zwar schon ab dem Bambinialter. Dann werden Eltern und Kinder überredet, genommen - und nach einem halben oder ganzen Jahr wieder aussortiert.
Und viele von denen gehen nicht mehr zum alten Verein zurück - "Na, hat wohl doch nicht gereicht!"

Und bei den Kleinen - da reicht es von der Masse meistens nicht für mehrere Mannschaften pro Spielklasse, manchmal auch, weilman keine geeigneten Trainer/Betreuer/Trainingsplatzkapazitäten hat. Da hast du dann 12 bis 14 Kinder pro Altersklasse und das gleiche Problem, weil ja nur 7 spielen dürfen.
Und auch da macht es eben nicht wirklich Spaß, immer nur zur 2, Garnitur zu gehören - es gibt ja auch noch andere Sportarten.

Und jeder, der einmal Kinder trainiert hat, kennt diese Phänomene.
Bernhardh
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14.04.19, 21:20

DFB auf dem Holzweg

Der DFB gefällt sich wohl sehr darin laufend neue Sportarten zu erfinden. Anstatt diese aber selbst umzusetzen werden die Vereine verpflichtet. Natürlich ohne diese vorher zu fragen. Aus gutem Grund! Denn die Antwort wäre glasklar:

Wir sind ein Fußballverein und möchten Fußball spielen!!

3 gegen 3 ist eine hervorragende Spielform im Training. Wie viele andere Spielformen auch. Aber Fußball als Wettkampf wird 11 gegen 11 mit Torwart gespielt. Das 7 gegen 7 im Kleinfeld ist eine verkleinerte Form des richtigen Fußball, wie ihn die Kinder im Fernsehen sehen und wie er von den DFB Funktionären bejubelt wird. Schon das 9 gegen 9 in der D-Jugend ist eine zusammenhanglose Zwischenform, die weder Fußballerisch etwas bringt, noch organisatorisch glücklich ist für die Vereine. Welche vor der Einführung selbstverständlich nicht gefragt wurden. Aus gutem Grund! Siehe oben.

Von der Todgeburt Futsal und dem pädagogischen Desaster Fair-Play-Liga ganz zu schweigen.

Der DFB muss einfach akzeptieren, dass der Wettkampfsport Fußball nicht mehr automatisch alle Kinder in die Vereine lockt. Das wird die neue Sportart Funino auch nicht schaffen, weil die Gründe nicht im Fußball-Sport selbst liegen.

Mein Rat ist ein ganz anderer:
Der DFB soll seine Millionen Überschüsse aus Sponsorengeschäften zurück in die Vereine fließen lassen. Mit kostenlosen, praxisnahen Trainerlehrgängen vor Ort (!). Mit Antrittsprämien und kostenfrei gestellten Schiedsrichtern für Ligamannschaften. Mit kostenloser Abgabe von Matrial, wie Bälle, Tore, Hütchen, Leibchen und Stangen.

Das wäre der ausgleichende Geldfluß von den Profis zu den Amateuren.
Und ein echter Anzeiz für die Vereine sich intensiv um die jungen Sportler zu bemühen.
WernerP27
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14.04.19, 20:28

Einfach ausprobieren

und sehen, was es bringt - nicht schon vorher alles kaputtdiskutieren. Und ich glaube nicht, dass das eine Idee von Hrn. Low oder von Hrn. Bierhoff ist - Hr. Grindel war wohl auch beim Uhrenschätzer.
MetalMachine
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09.04.19, 15:09

@loddar108

Also wie sich der Kuchenverkauf unseres Vereins bei einem Auswärtsturnier verbessert, erschliesst sich mir jetzt nicht ganz ...

Aber zurück zum Ernst der Sache:

Also früher haben wir das mit den Ästen, Schulransen und Co auch gemacht - richtig, aber eben nur improvisiert, wenn wir Nachmittags dann zum fußball los sind war das immer auf dem fußballplatz (oder einem Nebenplatz) und mit echtem Tor, mindestens kleinfeldtor. Aber ich denke, das das jetzt hier auch nicht unbedingt von Belang ist.

Die Tore mitbringen hört sich auch recht interessant an, wenn man denn die Kapazitäten hat dies zu tun ... hat auch nicht jeder.

8 Spiele mit 64 Kindern beaufsichtigen ... ist auch ne stramme Aufgabe.

Zum Teamgedanken, genau sie sagen es.
Bei 4er Teams in regemlmäßig wechselnder Besetzung bleibt der Teamgedanke zurück, weil 4er Teams ... Das Problem ist auch nicht unbedingt das 4er Team, sondern eher der Übergang dann zum 7er Team und dem Torwart.
Aktuell ist es zumindest bei uns so, das die Kinder alle Mal im Tor spielen wollen und viele den Spaß an der Position entdecken. (Im Übrigen war ich auch schon immer, also ab der F Jugend (in den 80ern) Torwart, und habe mich eigentlich nie gefragt warum ist das Tor so groß, oder warum spiele ich nicht da vorne.
Wir haben auch einige Kinder, die sind glücklicher ein Tor verhindert zu haben, als vorne eines zu schießen ... Das ist übrgens auch wichtig und gut.

das Problem ist unter Anderem ja auch, das man hier und in den Beschreibungen immer nur liest; Jeder schiest Tore und jeder ist glücklich und hat Erfolgserlebnisse ... tja - vielleicht ist das aber auch nicht so?

wie schon mehr fach gesagt - funino ist ein tolles System für Trainingsspielchen und das sollte es auch bleiben!
Wenn man da unbedingt Turniere veranstalten will, kann man das von mir aus auch machen.
Aber man sollte einen Umstieg nicht erzwingen!
Wir möchten uns daran derzeit nicht beteiligen und sind daran interessiert auch mit F und G Jugend weiterhin am 7er Kleinfeldspielbetrieb teilnzunehmen und ich denk das man die Interessen, die eben funino nicht spielen wollen genauso wahren sollte, wie die derer, die es wollen.
Daher ist eien Koexistenz für mich ja auch vollkommen okay - aber eben der potenziel komende Zwang ist das große Problem!

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