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11.02.2019, 09:55

Rekordmeister weitet sein Engagement in Asien aus

Jeong als Vorbild: Bayern kooperieren mit Südkorea

Der FC Bayern München treibt seine Internationalisierung voran: Der deutsche Rekordmeister teilte am Montagmorgen mit, dass er eine Partnerschaft mit dem südkoreanischen Fußballverband KFA vereinbart hat. Es ist bereits die zweite Kooperation im asiatischen Raum.

Seine Entwicklung freut die Bayern: Talent Woo-Yeong Jeong.
Seine Entwicklung freut die Bayern: Talent Woo-Yeong Jeong.
© imagoZoomansicht

Schon im Mai 2018 hatten die Bayern eine Kooperation mit dem japanischen Fußballverband (JFA) geschlossen. Nun folgt der nächste Schritt, Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge sagte: "Südkoreas Fußball verfügt über große Talente im Jugendbereich und zeichnet sich durch eine sehr gute Nachwuchsarbeit aus. Dies sehen wir nicht zuletzt an Woo-Yeong Jeong, der vor einem Jahr aus Südkorea zu uns gewechselt ist und sich prächtig entwickelt. Daher sind wir stolz darauf, diese Partnerschaft einzugehen und damit den positiven Weg der KFA in der Zukunft zu unterstützen und gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen."

Durch was sich diese Kooperation auszeichnet? Sowohl für die Spieler als auch für die Trainer des südkoreanischen Fußballverbandes sollen spezielle Programme entwickelt werden, die in Südkorea wie auch auf dem Bayern-Campus in München gemeinsam umgesetzt werden sollen. Zudem sind Freundschaftsspiele zwischen Jugendmannschaften, Austauschprogramme und Trainingscamps geplant.

Südkoreaner sehen "eine große Chance"

"Ich habe damals im WM-Halbfinale 2002 gegen den heutigen Jugendtrainer des FC Bayern, Miroslav Klose, gespielt. Daher weiß ich um seine Qualitäten als Spieler und bin zuversichtlich, dass unsere koreanischen Talente mit Unterstützung des FC Bayern und den vereinbarten Kooperationsinhalten an das Niveau, welches heutzutage von jugendlichen Spielern in den Topligen in Europa verlangt wird, noch näher herangeführt werden können", erklärte Myung-bo Hong, Vorstandsvorsitzender der KFA und Rekordnationalspieler Südkoreas: "Eine große Chance nicht nur für unsere Spieler, Mannschaften und Trainer, sondern für den gesamten koreanischen Fußball."

Neben den Partnerschaften mit Südkorea und Japan arbeiten die Bayern in Asien bereits mit fünf Fußballschulen (Thailand, Japan und drei in China) sowie in den USA mit einer Fußballschule und der Universität Denver im Nachwuchsbereich. Mit dem FC Dallas kooperiert der deutsche Rekordmeister darüber hinaus mit einem MLS-Klub, von dem auch vorletzte Woche der 18-jährige Nachwuchsspieler Chris Richards verpflichtet und langfristig an den FC Bayern gebunden worden war.

msc

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9TSG Hoffenheim41:3230
 
10Werder Bremen36:3230
 
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15FC Augsburg29:3718
 
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