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11.10.2018, 12:05

Braunschweigs neuer Trainer stellt sich vor

Schubert: "Ich mache hier nicht den Li-La-Launebär"

Großes Interesse bei der Vorstellung des neuen Braunschweiger Trainers Andre Schubert. Der Coach, der beim Schlusslicht der 3. Liga die Trendwende schaffen soll, gab einen Eindruck davon, wie er die Mannschaft wiederaufbauen will. Etwas blumig formulierte er: "Es geht darum, die Wahrscheinlichkeit des Erfolges zu erhöhen."

Andre Schubert
Freut sich auf die neue Aufgabe in Braunschweig: Andre Schubert.
© imagoZoomansicht

Zunächst gehe es aber darum, die Mannschaft besser kennenzulernen. Am Donnerstagnachmittag steht dazu zunächst das erste Training an. Am Freitag und Samstag stehen weitere Einheiten auf dem Programm. Bereits am Mittwoch hatte Schubert sich mit dem Mannschaftsrat getroffen und einen positiven Eindruck gewonnen: "Alle spüren die Verantwortung."

Nun gelte es, den Spielern seine Spielidee zu vermitteln. Er sei ein Verfechter eines "konstruktiven Stils", eines Fußballs mit Kombinationen und einem mutigen offensiven Spiel. Dafür sei er auch geholt worden, was der Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Ebel bestätigt.

Von Champions League in 3. Liga? "Ich bin nicht Guardiola"

Da seine neue Mannschaft überwiegend aus jungen Spielern bestehe, seien Leistungsschwankungen ganz normal. Aber auf jeden Fall gehöre sie nicht auf den letzten Platz. Die Fans rief er auf: "Steht hinter der Mannschaft, raunt nicht bei jedem Fehlpass." Von seinen Spielern erwarte er, "90 Minuten Gas zu geben". Einige von ihnen hätten "richtig großes Potenzial". Er erwarte aber auch Leistung: "Ich mache hier nicht den Li-La-Launebär. Die Situation ist ernst. Das spüren auch alle."

Dass er, der schon Borussia Mönchengladbach in der Champions League trainierte, nun ausgerechnet zum Drittligaschlusslicht wechsele, sei für ihn kein Problem: "Ich habe immer Dinge getan, von denen ich überzeugt bin." Die Eintracht sei ein Traditionsverein mit einer großen "Fanbase". Er habe nur positive Reaktionen und Glückwünsche zu seiner neuen Aufgabe bekommen. Das zeige: "Der Klub wird sehr positiv wahrgenommen." Und er sei ja schließlich "nicht Pep Guardiola, der sich den Champions-League-Klub aussuchen kann".

Vorerst werde ihn Sascha Eickel im Trainerteam unterstützen, den Schubert noch aus Paderborner Zeiten kenne. Wie es mit dem Trainerteam weitergehe, sei noch zu entscheiden. Gleiches gilt für die geplante Installierung eines Sportlichen Direktors, wie Ebel verriet: "Unsere erste Priorität war der neue Trainer. Dann schauen wir weiter. Wir werden sicher nicht schon morgen eine Lösung präsentieren, aber André Schubert miteinbeziehen."

sam

 

kicker

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