Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
16.05.2018, 12:33

Karlsruher SC freut sich auf zwei Highlights gegen Aue

Kreuzer: "Wir sind nicht unter Druck"

Am Freitag (18.15 Uhr, LIVE! auf kicker.de) steht das erste Relegationsspiel zwischen Karlsruhe und Aue im Wildpark an. Der KSC freut sich nach einer starken Saison auf die beiden Highlight-Spiele. Sportdirektor Oliver Kreuzer sieht den Druck derweil beim Zweitligisten.

Oliver Kreuzer
Freut sich auf die Relegationsspiele gegen Aue: KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer.
© imagoZoomansicht

"Wir sind stolz auf das, was wir uns erarbeitet haben und so gehen wir auch in das Spiel", sagt Trainer Alois Schwartz auf der Pressekonferenz am Mittwoch und fügt an: "Wir haben eine gute Runde gespielt. Haben mit dem dritten Platz eine sehr gute Runde daraus gemacht. Jetzt wollen wir eine herausragende Saison daraus machen."

Nach dem Abstieg in der vergangenen Saison könnte der KSC diesen Fehler gleich wieder korrigieren und wieder ins Unterhaus zurückkehren. Und vor heimischem Publikum fühlen sich die Badener wohl, verloren in dieser Spielzeit nur eine Partie im Wildpark - und das am letzten Spieltag gegen Jena (2:3), als Platz drei schon gesichert war und es um nichts mehr ging. "Das Stadion ist am Freitag ausverkauft, da wird der Wildpark brennen", weiß Defensivmann Daniel Gordon.

An die Relegation hat der KSC allerdings in den letzten Jahren keine gute Erinnerung. 2014/15 hatten die Badener die Chance, in die Bundesliga aufzusteigen, mussten sich aber am Ende dem Hamburger SV geschlagen geben. In der Spielzeit 2011/12 wurde Karlsruhe 16. der 2. Liga und wollte gegen Jahn Regensburg den Abstieg vermeiden. Nach einem 1:1 auswärts gab es vor heimischem Publikum ein 2:2 - der KSC stieg damit in die 3. Liga ab. "Wir sind in einer anderen Situation als in der Relegation damals gegen Regensburg. Wir sind nicht unter Druck wie der Zweitligist", sagt Kreuzer und fügt an: "Wir freuen uns auf diese zwei Highlights."

mst

Nach Abstieg des Hamburger SV
Aus 16 mach Null: Das machen die Gründungsmitglieder heute
Gründungsmitglieder
Von Liga eins bis vier - alles ist dabei

Am 34. Spieltag der Saison 2017/18 ist mit dem Hamburger SV auch das letzte Gründungsmitglied der Bundesliga nach 55 Jahren ununterbrochener Ligazugehörigkeit abgestiegen. Während die Hanseaten nun das erste Mal den bitteren Gang in die zweite Liga antreten müssen, spielen die anderen 15 Teams heutzutage teilweise im Amateurbereich. Was die Gründungsmitglieder der Bundesliga aus dem Jahr 1963 heute machen - klicken Sie sich durch...
© Getty Images (1), imago (3)

vorheriges Bild nächstes Bild
 
Seite versenden
zum Thema

DIE GANZE WELT DER KICKER APPS!
Informieren Sie sich über unser vielfältiges App Angebot:
Smart TV Tippspiel kicker MeinVerein FußballQuiz eMagazine