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24.05.2019, 21:12

Wiesbaden hofft nach spätem Anschlusstreffer

Rehm: "Das Momentum ist auf unserer Seite"

Trotz einer Niederlage im Relegationshinspiel gegen den FC Ingolstadt (1:2) darf der SV Wehen Wiesbaden weiter von der 2. Bundesliga träumen. Nach dem späten Anschlusstreffer wähnt Trainer Rüdiger Rehm seine Mannschaft für das Rückspiel sogar leicht im Vorteil.

Maximilian Dittgen (r.)
Die Hoffnung lebt: Maximilian Dittgen (r.) und Wehen vor dem Rückspiel in Ingolstadt.
© imago imagesZoomansicht

Schlechter hätten beide Hälften für Wiesbaden nicht beginnen können. Gerade mal 35 Sekunden waren absolviert, als Dario Lezcano zum frühen 1:0 für Ingolstadt traf. Nach der Pause lief es nicht viel besser. Keine Minute war in Durchgang zwei gespielt, als Markus Kolke im eigenen Sechzehner gegen Lezcano zu spät kam. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Paraguayer selbst zum 2:0 für die Schanzer (47.).

"Das waren brutale Nackenschläge, die wir in der 1. und 46. Minute gegen uns hatten", haderte Trainer Rehm nach Spielende gegenüber dem ZDF mit den frühen Gegentoren. "Das Matchglück war auf Seiten von Ingolstadt." Abgesehen von einem Fallrückzieher von Manuel Schäffler (2.) war seiner Mannschaft über 90 Minuten kaum etwas gelungen.

Weil Daniel-Kofi Kyereh in der sechsten Minute der Nachspielzeit aber etwas überraschend der Anschlusstreffer gelang, darf Wehen weiter von der 2. Bundesliga träumen. "Wir sind noch da, wir haben das Tor gemacht", präsentierte sich Rehm vor dem Rückspiel am Dienstag (18.15 Uhr, LIVE! auf kicker.de) in Ingolstadt angriffslustig. "Das Momentum ist auf unserer Seite." Ein frühes Gegentor sollte Wehen beim FCI natürlich vermeiden.

jly

 
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weitere Infos zu Rehm

Vorname:Rüdiger
Nachname:Rehm
Nation: Deutschland


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