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12.01.2018, 22:09

DEL, 41. Spieltag

München kämpft sich an die Spitze

Am Freitag kam es in der Deutschen Eishockey Liga zum Dreikampf um die Tabellenführung. Die Eisbären Berlin gastierten beim ERC Ingolstadt, Nürnberg empfing Augsburg und München trat in Schwenningen an. Lediglich der EHC Red Bull München patzte nicht und schob sich durch den knappen Sieg bei den Wild Wings an Nürnberg vorbei auf Platz eins.

EHC Red Bull München
Nutzten die Gelegenheit und schnappten sich die Tabellenführung von Nürnberg: Kapitän Michael Wolf und der EHC Red Bull München.
© imagoZoomansicht

Meister EHC Red Bull München hat die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga DEL übernommen. Der Titelverteidiger siegte am Freitag im Topspiel bei den Schwenninger Wild Wings durch die Tore von Jason Jaffray (4. Minute) und Jonathan Matsumoto (23.) mit 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) und hat nach 41 Spielen 86 Punkte auf dem Konto. Damien Fleury hatte zwischenzeitlich ausgeglichen (19.)

Nürnberg und Berlin patzen

Der bisherige Spitzenreiter Nürnberg Ice Tigers verlor überraschend gegen die Augsburger Panther 1:2 (1:1, 0:0, 0:1) und ist mit 84 Zählern Zweiter. Nachdem die Gastgeber durch Brandon Segal (9.) in Führung gingen, drehten Braden Lamb (18.) und Jaroslaw Hafenrichter (54.) für die Augsburger die Partie. Die Eisbären Berlin konnten als Tabellendritter (82 Punkte) den Nürnberger Patzer nicht nutzen. Beim ERC Ingolstadt setzte es für die Mannschaft von Ex-Bundestrainer Uwe Krupp ein deutliches 0:5 (0:1, 0:2, 0:2). Kael Mouillierat (5.), Darin Olver (29.), John Laliberte (34.), Thomas Greilinger (55.) und Brett Olson (58.) waren für die Gastgeber erfolgreich.

Im ersten Spiel seit der Bekanntgabe seines Sommer-Wechsels zu den Adler Mannheim verlor Trainer Pavel Gross mit den Grizzlys Wolfsburg bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 1:3 (1:0, 0:1, 0:2). Mit 66 Punkten bleiben die Niedersachsen Vierter, Bremerhaven (58) festigte Rang zehn. Die Düsseldorfer EG siegte bei den Iserlohn Roosters 5:2 (0:0, 3:1, 2:1). Eduard Lewandowski mit einem Doppelpack (27./34.), Manuel Strodel (32.), Rob Bordson (52.) und Spencer Machacek (60.) sorgten für den Sprung auf Rang sechs. Iserlohn ist nun Siebter.

dpa

 
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