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15.04.2019, 00:42

Kurzarbeiter Theis - Orlando überrascht

Currys Dreier-Rekord - Schröder schwach bei OKC-Pleite

Titelfavorit Golden State Warriors ist angeführt von einem starken Stephen Curry erfolgreich gegen die Los Angeles Clippers in die Play-offs gestartet. Für Überraschungen sorgten derweil sowohl die Orlando Magic, die bei den Toronto Raptors gewannen, als auch die Brooklyn Nets, die bei den Philadelphia Sixers die Oberhand behielten. Unterschiedlich verlief der Play-off-Start für Daniel Theis und Dennis Schröder, respektive Boston und Oklahoma.

Stephen Curry
Erfolgreichster Dreierschütze in den Play-offs aller Zeiten: Stephen Curry.
© Getty ImagesZoomansicht

Die Golden State Warriors feierten beim 121:104 gegen die Los Angeles Clippers einen souveränen Erfolg und führen in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0. Bis kurz vor der Pause hielten die Clippers noch mit, ehe der Meister Fahrt aufnahm. In den entscheidenden Momenten schaltete Golden State einen Gang hoch, sodass die Clippers keine Chance hatten. Superstar Curry war beim Achtelfinal-Auftakt mit 38 Punkten bester Werfer seines Teams.

Der Point Guard sicherte sich zudem einen NBA-Rekord. Mit insgesamt acht verwandelten Dreiern überholte er den 2016 zurückgetretenen Ray Allen in der Liste der besten Dreierschützen in den Play-offs und ist mit nun 386 verwandelten Distanzwürfen die alleinige Nummer eins. Ex-Profi Allen steht bei 385 Körben.

Die Toronto Raptors mussten im ersten Spiel gegen Orlando Magic eine 101:104-Heimniederlage hinnehmen. Ebenfalls mit einem Rückschlag starteten die Denver Nuggets beim 96:101 gegen die San Antonio Spurs. Zudem setzten sich die Brooklyn Nets mit 111:102 bei den Philadelphia 76ers durch.

Kurzarbeiter Theis

In ihrem ersten Playoff-Spiel haben die Boston Celtics mit 84:74 gegen die Indiana Pacers gewonnen. Dadurch gehen sie auch in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0 in Führung. In der ersten Halbzeit sah es noch nach einem Erfolg der Gäste aus, doch ab dem dritten Viertel drehten die Celtics auf. Indiana war zwischenzeitlich völlig von der Rolle und hatte den starken Hausherren, die sich im Verlauf der Partie in der Defensive enorm steigerten, nichts entgegenzusetzen. Celtics-Trainer Brad Stevens vertraute dabei durchweg seinen Leistungsträgern - ganz zum Leidwesen von Theis: Der 27-Jährige stand 4:33 Minuten auf der Platte und blieb ohne Punkte. Beste Werfer waren die Boston-Profis Marcus Morris und Kyrie Irving mit jeweils 20 Punkten.

Schröder fehlt das Wurfglück

Weniger gut verlief der Play-off-Start für Dennis Schröder und Oklahoma City Thunder. Bei den Portland Trail Blazers setzte es für OKC ein 99:104. Schröder hatte keinen guten Abend, brachte nur fünf von 17 Würfen im Korb unter - 0/7 von der Dreierlinie. Der 25-Jährige brachte es auf schwache elf Punkte. Topscorer der Gäste war Paul George mit 26 Zähler, bester Werfer des Spiels war allerdings Trail Blazer Damian Lillard mit 30 Punkten.

tru/sid/dpa

 
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