Haching, Ingolstadt und Münster siegen im Landespokal

Viermal Bigalke, dreimal Stroh-Engel

Sascha Bigalke

Viererpack im Pokal: Sascha Bigalke. imago images

Am Tag des Wechsels von Torjäger Stefan Schimmer zum Zweitligisten 1. FC Heidenheim gewann Haching seine erste Aufgabe im bayrischen Toto-Pokal bei der DJK Utzenhofen glatt mit 10:1 (3:0). Jim-Patrick Müller (10.) eröffnete den Torreigen im oberpfälzischen Kastl, ehe Sascha Bigalke mit einem Doppelpack für den Pausenstand sorgte. Nach Wiederanpfiff trat dann der Neueinkauf auf den Plan: Dominik Stroh-Engel erzielte binnen zwölf Minuten drei Treffer (59., 69., 71.), dazwischen lag noch das 5:0 von Stephan Mensah (61.).

Haching-Talent Niclas Anspach (74.) sowie Bigalke abermals mit einem Doppelpack (87., 90.) machten den Zehnerpack perfekt. Schön für den Kreisligisten: Ondrej Struzka sorgte in der 85. Minute für den Ehrentreffer.

Acht Schanzer-Tore in Burgwallbach

Hachings Ligarivale FC Ingolstadt setzte sich derweil vor 700 Zuschauern mit 8:1 (6:1) beim Rhön-Kreisligisten SV Burgwallbach/Bad Neustadt und durch und stehen ebenfalls in Runde 2. Agyemang Diawusie (4), Jalen Hawkins (2), Paul Polauke und Konstantin Kerschbaumer trafen für die Schanzer, Niklas Schrenk zum zwischenzeitlichen 1:4 für den Außenseiter.

Preußen treffen nur zweimal, Hübscher "zufrieden"

Ein Blick rüber nach Westfalen. Dort war Preußen Münster im Einsatz und "beließ" es gegen den bissigen Bezirksligisten SC Reken vor 2.129 Zuschauern bei einem 2:0. Julian Schauerte aus spitzem Winkel (37.) und Jannik Borgmann per Kopf (63.) erzielten die Tore.

"Ich bin zufrieden, wir haben gewonnen, das war schon in Ordnung. Es war ein typisches Pokalspiel, in dem der Gegner tief stand und gut verteidigt hat", summierte Preußen-Coach Sven Hübscher kurz nach Abpfiff. Er hatte im Vergleich zur Liga eine auf sieben Positionen veränderte Anfansgformation aufs Feld geschickt.

aho

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