Rudy, Höwedes, Luthe und Himmelmann im Spielerrat

Einstimmig: Metzelder als VDV-Vizepräsident bestätigt

Christoph Metzelder

Christoph Metzelder wurde in seiner Funktion als Vizepräsident der Spielergewerkschaft bestätigt. picture alliance

Denn die anwesenden Spieler haben Metzelder einstimmig für weitere drei Jahre in seinem Amt als VDV-Vizepräsident bestätigt. Der Vize-Weltmeister von 2002 hat dieses Amt bereits seit 2004 inne. Metzelder, der 178 Bundesligaspiele für Schalke 04 und Borussia Dortmund absolvierte, zeichnete sich bereits während seiner aktiven Karriere durch ein großes soziales Engagement aus setzte sich auch nach dem Ende seiner Laufbahn weiter für die Belange seiner Kollegen ein. Neben Metzelder wurde auch Schatzmeister Dr. Frank Rybak von den Delegierten der Profiteams einstimmig bestätigt.

Auch über die Besetzung des Spielerrats wurde bei der Spielerversammlung abgestimmt. Die Profis werden wie bisher durch Benedikt Höwedes (Dynamo Moskau), Sebastian Rudy (Schalke 04), Andreas Luthe (FC Augsburg) und Robin Himmelmann (FC St. Pauli) vertreten.

Spielersteckbrief Metzelder

Metzelder Christoph

Karriere beendet

Deutschland

Spielerprofil
Spielersteckbrief Höwedes
5

Höwedes Benedikt

Lokomotive Moskau

Deutschland

Spielerprofil
Spielersteckbrief Rudy
13

Rudy Sebastian

FC Schalke 04

Deutschland

Spielerprofil
Spielersteckbrief Himmelmann
30

Himmelmann Robin

FC St. Pauli

Deutschland

Spielerprofil
Spielersteckbrief Luthe
1

Luthe Andreas

FC Augsburg

Deutschland

Spielerprofil

VDV-Präsident Gothe spricht sich für Tarifverträge und bessere Arbeitsbedingungen aus

VDV-Präsident Florian Gothe, der sich turnusmäßig erst 2021 zur Wiederwahl stellen muss, nutzte die Gelegenheit, um sich erneut für Tarifverträge im Fußball auszusprechen und bessere Arbeitsbedingungen für Profis zu fordern. "In anderen europäischen Ländern wie England oder den Niederlanden kommen die Klubs mit Leistungen aus Vorsorge-, Ausbildungs- und Hilfsfonds ihrer Fürsorgepflicht im Vergleich mit deutschen Vereinen viel stärker nach", sagte Gothe in seinem Jahresbericht. Zudem gebe es dort "deutlich bessere Regelungen zu Gehaltsfortzahlungen im Krankheitsfall".

jer