Regensburg erwartet ein Highlight gegen den Spitzenreiter

Jahn: Mit Aggressivität und Biss den HSV ärgern

An das Hinspiel haben die Regensburger gute Erinnerungen.

An das Hinspiel haben die Regensburger gute Erinnerungen. imago

"Unabhängig vom Gegner machen Heimspiele immer Spaß, weil uns die Fans super unterstützen. Die Vorfreude ist richtig groß, das merkt man auch schon im Training", sagt Angreifer Hamadi Al Ghaddioui gegenüber dem vereinseigenen Kanal. Und auch Mittelfeldmann Maximilian Thalhammer stimmt mit ein: "Das ist super, wir haben die Motivation, noch einmal mehr zu geben und unseren Fans ein gutes Spiel zu liefern."

Tabellarisch trennen beide Teams aktuell 14 Punkte. Regensburg musste zuletzt etwas abreißen lassen, denn in den letzten drei Begegnungen gab es keinen Sieg. In drei Spielen erzielte der Jahn keinen Treffer und holte dabei nur einen Zähler beim 0:0 in Dresden. Allerdings dürften sich die Beierlorzer-Schützlinge noch gerne an das Hinspiel erinnern, denn da gab es ein 5:0 beim HSV.

Spielersteckbrief Al Ghaddioui
18

Al Ghaddioui Hamadi

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6

Thalhammer Maximilian

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Beierlorzer Achim

1. FC Köln

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die letzten 10 Spiele - Jahn Regensburg
Haching (H)
1
:
2
Jena (H)
4
:
3
Schald.-Hein. (A)
0
:
1
ASV Neumarkt (A)
0
:
8
TV Wackersdorf (A)
1
:
20
Sandhausen (H)
2
:
2
Köln (A)
3
:
5
Aue (H)
1
:
3
St. Pauli (A)
4
:
3
Magdeburg (H)
1
:
0
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"Es wird ein schwieriges Spiel, Hamburg braucht jeden Punkt im Aufstiegsrennen, um Platz eins zu sichern. Sie haben eine brutale Qualität, da brauchen wir nicht drum herumreden. Aber zu Hause sind wir auch nicht ganz ohne", sagt Al Ghaddioui. Und Thalhammer gibt gleich vor, wie Regensburg das Spiel gegen den Ligaprimus angehen will: "Genauso aggressiv und bissig wie wir es in dieser Saison schon öfter gemacht haben - dann sind wir unangenehm."

Hyseni und Fein fehlen weiterhin

Personell muss der Trainer noch auf Haris Hyseni verzichten, er stieg nach seiner Hüftverletzung aus der vergangenen Woche am Donnerstag zwar wieder ins Mannschaftstraining ein, für Sonntag ist er aber noch keine Option. Auch Adrian Fein fehlt weiterhin aufgrund eines Muskelbündelrisses. Jonas Föhrenbach trainiert nach überstandener Krankheit wieder mit der Mannschaft und auch Benedikt Saller steht nach abgesessener Gelbsperre wieder zur Verfügung.

mst

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