Europa League Spielbericht

Europa League 2018/19, Zwischenrunde
19:02 - 5. Spielminute

Gelbe Karte
Rakytskyy
Zenit

19:11 - 14. Spielminute

Gelbe Karte
Isla
Fenerbahce

19:18 - 21. Spielminute

Tor 1:0
Slimani
Rechtsschuss
Fenerbahce

19:28 - 31. Spielminute

Gelbe Karte
Sadik
Fenerbahce

19:37 - 40. Spielminute

Gelbe Karte
Anyukov
Zenit

19:41 - 44. Spielminute

Foulelfmeter
Mak
verschossen
Zenit

20:14 - 61. Spielminute

Spielerwechsel
Smolnikov
für Nabiullin
Zenit

20:20 - 68. Spielminute

Gelbe Karte
Mak
Zenit

20:24 - 72. Spielminute

Spielerwechsel
A. Ayew
für Elmas
Fenerbahce

20:26 - 73. Spielminute

Spielerwechsel
Azmoun
für Driussi
Zenit

20:37 - 84. Spielminute

Spielerwechsel
Potuk
für Moses
Fenerbahce

20:37 - 85. Spielminute

Spielerwechsel
Marchisio
für Mak
Zenit

20:45 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel
Neustädter
für Valbuena
Fenerbahce

FEN

ZEN

Fenerbahce und St. Petersburg eröffnen Zwischenrunde

Fenerbahce bezwingt Zenit: Slimani trifft, Harun hält

Harum

Fener-Keeper Harum pariert den Elfmeter von Zenits Mak (nicht im Bild). imago

Mit dem Ex-Nürnberger Mak in der Startelf eröffnete Zenit St. Petersburg mit dem Gastspiel bei Fenerbahce Istanbul die Zwischenrunde der Europa League. Bei den Russen saß Neustädter (Mainz, Gladbach, Schalke) nur auf der Bank, Arslay (Aachen, Dortmund, HSV) fehlte im Kader. Ekici (Bayern, Bremen, Nürnberg) sowie Tolga Cigerci (Hertha, Wolfsburg, Gladbach) waren für die K.-o.-Phase nicht gemeldet.

Fenerbahce war in Hälfte eins das dominierende Team, die 1:0-Führung durch Slimani in der 21. Minute war hoch verdient. Die Elf von Trainer Ersun Yanal ließ sogar etliche Chancen auf eine Resultatverbesserung liegen. Dies hätte sich kurz vor der Pause fast gerächt. Denn die Russen, denen lange Zeit anzumerken war, dass sie noch nicht im Ligabetrieb stehen, bekamen nach einem Foul von Mehmet Topal an Driussi einen Strafstoß zugesprochen. Doch Harun, der anstelle von Urgestein Volkan im Tor stand, parierte den Elfmeter von Mak mit einer sensationellen Parade (44.). So ging es mit dem 1:0 für Fener in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte St. Petersburg die Schlagzahl, Fenerbahce überließ den Russen das Mittelfeld und zog sich nun mehr zurück. Und obwohl Zenit nun deutlich mehr Ballbesitz und optische Vorteile besaß, ergaben sich für die Semak-Elf keine zwingenden Tormöglichkeiten. Fenerbahce stand sicher in der Defensive und ließ gegen ein allerdings viel zu passives Zenit kaum eine gefährliche Situation vor Harun mehr zu.

So blieb es letztendlich beim verdienten 1:0 für die Türken, die sich damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am übernächsten Donnerstag in St. Petersburg erarbeitet haben.

kon