Europa League Spielbericht

Europa League 2018/19, Zwischenrunde

Hinspiel: 1:0

Ergebnis nach Hin- und Rückspiel: 5:0

21:10 - 11. Spielminute

Tor 1:0
Vecino

Inter

21:13 - 13. Spielminute

Gelbe Karte
Asamoah
Inter

21:18 - 18. Spielminute

Tor 2:0
Ranocchia

Inter

21:17 - 18. Spielminute

Gelbe Karte
Hofmann
Rapid Wien

22:17 - 62. Spielminute

Spielerwechsel
Borja Valero
für Brozovic
Inter

22:19 - 64. Spielminute

Spielerwechsel
Schwab
für Knasmüllner
Rapid Wien

22:19 - 64. Spielminute

Spielerwechsel
Müldür
für Ivan
Rapid Wien

22:21 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Politano
für L. Martinez
Inter

22:30 - 75. Spielminute

Spielerwechsel
Schobesberger
für Bolingoli
Rapid Wien

22:32 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Miranda
für Skriniar
Inter

22:34 - 79. Spielminute

Gelbe Karte
Ranocchia
Inter

22:35 - 80. Spielminute

Tor 3:0
Perisic

Inter

22:42 - 87. Spielminute

Tor 4:0
Politano

Inter

INT

RAP

Nerazzurri ziehen ins Achtelfinale ein

Inter jubelt - weil Perisic alles gelingt

Ivan Perisic

Mann des Abends im Guiseppe-Meazza-Stadion: Ivan Perisic bereitete zwei Tore vor - und traf selbst. imago

Als Vecino in der Anfangsphase zum 1:0 getroffen hatte, stand Luciano Spalletti im Guiseppe-Meazza-Stadion am Spielfeldrand und verzog keine Miene. Inters Trainer applaudierte zwar, allzu glücklich schaute er allerdings nicht aus.

Erst gut fünf Minuten später huschte ihm ein Lachen ins Gesicht, nachdem Ranocchia mit einem schönen Volleyschuss aus 18 Metern eingenetzt hatte. Auch Spalletti wusste jetzt: Seine Mannschaft wird aller Voraussicht nach ins Achtelfinale der Europa League vordringen. Rapid brauchte nun ja drei Tore, da Inter bereits das Hinspiel in Wien mit 1:0 für sich entschieden hatte.

Dass Spalletti den ersten Treffer recht zurückhaltend zur Kenntnis nahm, könnte an den vorangegangenen Minuten gelegen haben, denn Rapid spielte anfangs durchaus munter mit. Nach dem 1:0 aber hatte Inter das Spiel im Griff - auch wenn sich Pavlovic Mitte der ersten Hälfte eine große Chance zum Anschlusstreffer bot (23.).

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Inter klar überlegen

Inter hatte mehr vom Spiel, Inter war technisch und spielerisch klar überlegen, Inter erarbeitete sich mehr Chancen, doch Candreva ließ noch vor der Pause eine große Gelegenheit zum 3:0 aus (41.), Perisic vergab nach dem Seitenwechsel eine aussichtsreiche Möglichkeit (69.).

Rapid trat in der Offensive kaum einmal in Erscheinung. Und wenn doch, dann war Handanovic zur Stelle - wie etwa bei Ljubicics Schuss aus der zweiten Reihe (73.).

Inter hingegen spielte seine Angriffe zu Ende: Erst konterten die Nerazzurri nach einer Rapid-Ecke, Candreva schickte Perisic, dieser umkurvte Rapid-Torwart Strebinger und lupfte den Ball ins Tor (80.), dann traf der eingewechselte Politano nach Perisic-Vorarbeit aus etwa sechs Metern (87.) - der Schlusspunkt.

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Bilder zur Partie Inter Mailand - Rapid Wien