3. Liga Analyse

3. Liga 2018/19, 15. Spieltag
14:16 - 15. Spielminute

Gelbe Karte
Kremer
Meppen

14:23 - 22. Spielminute

Tor 0:1
Pourié
Rechtsschuss
Vorbereitung A. Fink
Karlsruhe

14:31 - 30. Spielminute

Tor 0:2
Wanitzek
Rechtsschuss
Karlsruhe

14:38 - 37. Spielminute

Tor 0:3
M. Lorenz
Linksschuss
Vorbereitung A. Fink
Karlsruhe

14:43 - 42. Spielminute

Gelbe Karte
Wanitzek
Karlsruhe

15:07 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Tankulic
für Wegner
Meppen

15:07 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Jesgarzewski
für Kremer
Meppen

15:24 - 63. Spielminute

Gelbe Karte
M. Lorenz
Karlsruhe

15:33 - 72. Spielminute

Spielerwechsel
Choi
für Stiefler
Karlsruhe

15:33 - 72. Spielminute

Spielerwechsel
Undav
für von Haacke
Meppen

15:40 - 79. Spielminute

Spielerwechsel
M. Röser
für A. Fink
Karlsruhe

15:43 - 81. Spielminute

Tor 1:3
Proschwitz
Handelfmeter,
Rechtsschuss
Meppen

15:43 - 82. Spielminute

Tor 2:3
Kleinsorge
Rechtsschuss
Vorbereitung Proschwitz
Meppen

15:51 - 90. Spielminute

Spielerwechsel
Sané
für Pourié
Karlsruhe

16:29 - 90. Spielminute

Gelbe Karte
Granatowski
Meppen

MEP

KSC

Meppens Doppelschlag macht die Partie nochmal spannend

Karlsruhe zittert sich zum Sieg

Jubel: Karlsruhe siegt weiter.

Jubel: Karlsruhe siegt weiter. imago

Meppens Coach Christian Neidhart veränderte seine Startelf nach dem 1:2 in Halle auf drei Positionen: Amin, Tankulic und Undav blieben draußen und wurden durch Vrgozic, Kleinsorge und Wegner ersetzt.

KSC-Trainer Alois Schwartz sah nach dem 2:1 gegen Würzburg gegen Würzburg keinen Grund für Veränderungen und nahm keine Wechsel vor.

Die ersten 20 Minuten der Partie hatten wenige Höhepunkte zu bieten, der Distanzschuss von Meppens Granatowski, den Keeper Uphoff erst im Nachfassen festhielt, war die beste Chance (17.). Die Führung für den KSC fiel dann plötzlich wenige Minuten später: Eine Flanke verlängerte Fink aus dem Fußgelenk auf Pourié, der vor dem Tor die Ruhe behielt und einschob (23.). Ein Freistoß brachte dann den zweiten Treffer für die Badener. Aus 17 Metern nahm Wanitzek genau Maß und zirkelte die Kugel über die Mauer hinweg zum 2:0 ins linke Eck. Von Meppen gab es lediglich einen weiteren Fernschuss von Granatowski zu bestaunen (36.). Doch das effektivere Team blieb der KSC: Fink spielte von rechts genau in die Strafraummitte auf Lorenz, der den Ball über die Linie drückte (38.). Vor dem Pausenpfiff konnte Uphoff für den KSC gerade noch in einer dreifachen Rettungstat den Gegentreffer durch Granatowski verhindern (45.+1).

Der 15. Spieltag

Nach dem Seitenwechsel spielten weiter vor allem die Karlsruher, die durch Stiefler, der alleine vor Domaschke zum Schuss kam, den vierten Treffer vergaben (62.). Wenige Minuten später scheiterte Pourié ebenfalls an Domaschke (70.). Die Partie schien entschieden, doch dann brachte ein Handelfmeter Meppen zurück ins Spiel. Proschwitz bewies vom Punkt die Ruhe und stellte auf 1:3 (81.). Doch damit nicht genug: Nur eine Minute später hieß es 2:3! Kleinsorge hatte im Sechzehner ein Proschwitz-Zuspiel verwertet (82.).

Karlsruhe musste nochmal zittern, doch zum Ausgleich kam es nicht mehr. Die Badener stehen durch den Auswärtserfolg nun auf dem dritten Rang, während Meppen weiter unten im Keller feststeckt.

Meppen gastiert nach der Länderspielpause am Samstag (14 Uhr) in Zwickau. Karlsruhe ist am Sonntag (13 Uhr) Gastgeber von 1860 München.