3. Liga Analyse

20:03 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Schwadorf
für Shipnoski
Wehen

20:15 - 57. Spielminute

Tor 1:0
Lorch
Kopfball
Vorbereitung Mintzel
Wehen

20:22 - 64. Spielminute

Gelbe Karte
Lorch
Wehen

20:27 - 69. Spielminute

Spielerwechsel
N. Schmidt
für Titsch Rivero
Wehen

20:28 - 70. Spielminute

Spielerwechsel
Binakaj
für Owusu
Großaspach

20:30 - 73. Spielminute

Gelbe Karte
Thermann
Großaspach

20:37 - 79. Spielminute

Spielerwechsel
Kuhn
für Lorch
Wehen

20:37 - 79. Spielminute

Spielerwechsel
Gehring
für Choroba
Großaspach

20:41 - 84. Spielminute

Gelbe Karte
Binakaj
Großaspach

20:44 - 86. Spielminute

Tor 2:0
Schäffler
Rechtsschuss
Vorbereitung Kyereh
Wehen

20:45 - 87. Spielminute

Spielerwechsel
Poggenberg
für Thermann
Großaspach

20:46 - 89. Spielminute

Gelbe Karte
Burger
Großaspach

WEH

GAS

Wehen Wiesbaden steigert sich in Hälfte zwei

Schäffler macht den Deckel drauf

Wehens Trainer Rüdiger Rehm verändert seine Startaufstellung im Vergleich zum 2:1-Sieg bei 1860 München auf einer Position: Der Doppelpacker vom Wochenende, Shipnoski, rutschte für Guder in die Startformation der Hessen.

Großaspachs Coach Sascha Hildmann tauschte nach dem 0:0 gegen Hansa Rostock ebenfalls auf einer Position. Choroba ersetzte Poggenberg.

Die Partie begann mit auf Konter lauernden Gästen aus Großaspach, die aber mit der Zeit immer aktiver wurden und in der elften Spielminute erstmals SVWW-Keeper Kolke prüften. Thermanns Versuch stellte aber keine Herausforderung für den Schlussman dar. Trotz des spielerischen Übergewichts der Großaspacher passierte aber lange Zeit nichts, denn die SGS ließ Durchschlagskraft vermissen, während von Wehen Wiesbaden ziemlich wenig in der Offensive kam. Die erste halbe Stunde des Spiels war geprägt von zahlreichen Fehlpässen. Es dauerte bis zur 33. Minute ehe Mintzel ein erstes Ausrufezeichen setzte. Sein Schuss ging aber knapp über den Kasten. Das Tor wäre dann aber fast auf der anderen Seite gefallen: Großaspachs Bösel vernaschte Wiesbadens Routinier Mintzel und spielte auf Baku, der den Ball aus knapp 15 Metern nur knapp über die Latte jagte (38.). Ohne Tore ging es in die Kabinen.

3. Liga, 9. Spieltag

Nach dem Seitenwechsel kam Wehen Wiesbaden besser aus der Kabine und erhöhte das Tempo. Es dauerte nicht lange, da zappelte der Ball im Netz der Gäste: Eine Ecke von Mintzel fand am langen Pfosten Lorch, der den Ball aus kurzer Distanz zur Führung über die Linie drückte (57.). Der Treffer verlieh den Gastgebern ein wenig Rückenwind, Wehen war nahe am zweiten Tor: Kyerehs gefährlicher Schuss wurde aber stark von Broll aus dem Winkel gekratzt (59.) Lange passierte nicht wirklich viel Nennenswertes, doch dann machte der SVWW alles klar: Kyereh passte im Strafraum auf Schäffler, der sich die Chance nicht entgehen ließ und ins leere Tor einschob (87.). Damit war die Partie gelaufen und die drei Punkte für die Wehen Wiesbadener eingetütet.

Der SVWW klettert in die obere Tabellenhälfte, während Großaspach nun nach unten schielen muss.

Wehen Wiesbaden gastiert am Freitag (19 Uhr) in Münster. Großaspach erwartet am Samstag (14 Uhr) die SpVgg Unterhaching.