2. Bundesliga 2018/19, 23. Spieltag
18:52 - 23. Spielminute

Gelbe Karte
Magyar
Fürth

19:34 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Seguin
für Reese
Fürth

19:59 - 72. Spielminute

Gelbe Karte
Andrich
Heidenheim

20:00 - 72. Spielminute

Spielerwechsel
Dorsch
für Dovedan
Heidenheim

20:01 - 73. Spielminute

Spielerwechsel
Multhaup
für Schnatterer
Heidenheim

20:12 - 84. Spielminute

Spielerwechsel
Atanga
für Redondo
Fürth

20:11 - 84. Spielminute

Spielerwechsel
Thiel
für Thomalla
Heidenheim

20:15 - 87. Spielminute

Gelbe Karte
Jaeckel
Fürth

20:17 - 90. Spielminute

Spielerwechsel
Steininger
für S. Ernst
Fürth

FUE

HDH

Heidenheim seit neun Spielen ohne Niederlage

Caligiuri rettet Remis gegen Heidenheim

Patrick Mainka (r.), Marco Caligiuri

Will per Seitfallzieher an Marco Caligiuri vorbei einnetzen: Patrick Mainka. imago

Fürths Coach Stefan Leitl nahm im Vergleich zum 2:2 in Kiel keine Änderungen an seiner Startformation vor.

Heidenheims Trainer Frank Schmidt musste im Gegensatz zum 2:2 gegen Hamburg nur einen Wechsel vornehmen: Thomalla rückte für den angeschlagenen Dorsch (muskuläre Probleme) in die Startelf.

Die Partie begann vielversprechend mit Chancen auf beiden Seiten. Erst wurde Theuerkaufs Freistoß gefährlich (2.), kurz darauf kam Redondo unbedrängt zum Kopfball (3.). Danach trat Fürth selbstbewusst auf, übernahm die Kontrolle über den Ball und suchte die Lücke nach vorne. Heidenheim wartete ab und lauerte auf Fehler im Spielaufbau der Gastgeber, die jedoch gegen Ende der ersten Hälfte immer gefährlicher wurden.

2. Bundesliga, 23. Spieltag

FCH lässt Fürth kommen

Wittek zog aus etwa 30 Metern einfach mal ab und prüfte Müller mit einem strammen Schuss (32.), später war es Jaeckel, der die Passivität der Heidenheimer ausnutzte und mit rechts abzog (38.). Heidenheim stand weiterhin tief und ließ das Kleeblatt pressen. Trotzdem hatte der FCH die beste Chance in Durchgang eins: Ein fahrlässiger Ballverlust im linken Halbfeld der Franken, ließ Dovedan frei auf den Kasten des Fürther Keepers Burchert zulaufen. Der 24-Jährige suchte das Eins-gegen-eins, Burchert schreitete mit dem Fuß ein (38.).

Nach der Pause änderte sich nicht viel. Im Spielaufbau unterliefen beiden Mannschaften viele Fehlpässe. Standards waren die einzige Möglichkeit, das Spiel gefährlich zu machen: Andrich zirkelte kurz vor der Strafraumgrenze einen Freistoß über die Mauer aufs linke freie Toreck. Caligiuri ahnte das und rettete spektakulär auf der Linie - Burchert wäre chancenlos gewesen (76.).

Griesbeck hat es auf dem Fuß

Weiterhin fehlten zwingende Chancen aus dem Spiel heraus, einzig Glatzel nahm den Ball mit der Brust an und zog aus etwa 20 Metern ab, die Kugel rauschte in den Abendhimmel (85.). Kurz vor Schluss war es Griesbeck, der für Aufregung sorgte und die Kugel verfehlte, sodass es beim leistungesgerechten 0:0 blieb.

Fürth gastiert am Sonntag, den 3. März in Hamburg und will dort den zweiten Sieg unter Leitl einfahren (20.30 Uhr). Heidenheim empfängt bereits Tags zuvor Regensburg (13 Uhr.