2. Bundesliga 2018/19, 17. Spieltag
13:21 - 21. Spielminute

Tor 1:0
Carstens
Kopfball
Vorbereitung Veerman
St. Pauli

13:43 - 43. Spielminute

Gelbe Karte
Maloca
Fürth

14:14 - 57. Spielminute

Spielerwechsel
Steininger
für Green
Fürth

14:24 - 67. Spielminute

Spielerwechsel
Diamantakos
für Allagui
St. Pauli

14:26 - 69. Spielminute

Tor 2:0
Miyaichi
Kopfball
Vorbereitung Möller Daehli
St. Pauli

14:35 - 78. Spielminute

Spielerwechsel
Sobota
für Möller Daehli
St. Pauli

14:36 - 79. Spielminute

Gelbe Karte
Diamantakos
St. Pauli

14:37 - 79. Spielminute

Gelbe Karte
Gugganig
Fürth

14:42 - 84. Spielminute

Gelbe Karte
Magyar
Fürth

14:41 - 84. Spielminute

Spielerwechsel
Raum
für Gugganig
Fürth

14:45 - 88. Spielminute

Spielerwechsel
Schneider
für Miyaichi
St. Pauli

STP

FUE

Dritte Niederlage in Folge für harmlose Fürther

Debütant Carstens bringt St. Pauli auf Kurs

Die Spieler des FC St. Pauli jubeln über das erste Tor von Florian Carstens (2. v. li.).

Die Spieler des FC St. Pauli jubeln über das erste Tor von Florian Carstens (2. v. li.). imago

St. Paulis Trainer Markus Kauczinski nahm nach dem 3:1-Sieg in Bochum drei Wechsel vor: Carstens, Knoll und Möller Daehli begannen für Ziereis (5. Gelbe Karte), Flum (Knieprobleme) und Sobota (Bank).

Greuther Fürths Coach Damir Buric wechselte im Vergleich zum klaren 0:5 gegen Aue doppelt: Gugganig und Atanga starteten für Raum und Reese (beide Bank).

Carstens' Premiere

Die Partie begann mit einem echten Highlight, Miyaichi setzte die Kugel in der zweiten Minute an die Latte. Aber anschließend kehrte Ruhe ein, beide Mannschaften konzentrierten sich auf die Defensive und hatten nach vorne wenig Ideen. In der 21. Minute half St. Pauli ein Standard zur Führung: Bei Veermanns Kopfball war Burchert noch stark zur Stelle, gegen den anschließenden Kopfball von Carstens war er machtlos. Es war das erste Tor im Profibereich für den Defensivmann im fünften Ligaspiel.

Der 17. Spieltag

In der Folge spielte sich viel im Mittelfeld ab, richtiger Spielfluss kam nicht auf, da sich beide Mannschaften zu viele Abspielfehler leisteten. Die Fürther enttäuschten in der Offensive, mehr als ein harmloser Distanzschuss von Mohr (25.) sprang vor der Pause nicht raus.

Allagui an die Latte

Die Hamburger kamen schwungvoll aus der Kabine: Sauer musste kurz nach Wiederbeginn vor dem eigenen Tor eine gute Rettungstat zeigen (46.) und Allagui nickte das Leder an den Pfosten (49.). Auf der Gegenseite zappelte der Ball dann zwar im Netz, aber Keita-Ruel stand klar im Abseits (51.).

Miyaichi nickt ein

Das Kleeblatt war nun etwas mutiger - und hatte durch Ernst die bislang beste Chance, er verzog knapp (58.). Der eingewechselte Steininger hatte mal etwas Raum und zog aus 18 Metern ab, Himmelmann war zur Stelle (67.). In die etwas bessere Phase der Gäste fiel dann das 2:0: Möller Daehlis Flanke landete bei Miyaichi, der nickte ein (69.). Das war die Vorentscheidung, in der Folge hatten die Gastgeber sogar die Chancen zum 3:0, Miyaichi verzog allerdings (78.). Auf der Gegenseite hätte Maloca beinahe noch einmal für Spannung gesorgt, sein Kopfball klatschte an die Latte (87.). Somit blieb es beim 2:0 und St. Pauli bleibt oben dran. Der Negativtrend der Fürther geht weiter, die Franken verloren nun drei Spiele in Serie und haben dabei eine Tordifferenz von 0:11.

St. Pauli trifft zum Rückrundenauftakt am Samstag (13 Uhr) auf Magdeburg. Greuther Fürth spielt am Freitag (18.30 Uhr) beim SV Sandhausen.